Freie Bürger für demokratische Werte

SPD-Laizisten: Verfassungsrechtliche Bedenken geg

Mehrere Bundestagsabgeordnete der SPD-Fraktion wollen offenbar aus verfassungsrechtlichen Gründen der Rede des Papstes fernbleiben. Diese sei mit dem „Grundsatz der religiösen Neutralität des Staates unvereinbar.“ Der Bundestag dürfe nicht als „schmückendes Beiwerk missbraucht werden, er sei kein Ort der „religiösen Missionierung“. Mit dem Papst trete der „letzte absolute Monarch“ in Europa an das Rednerpult, der die „Mehrheit der Deutschen für verdammungswürdig hält“ und der eine Mitschuld trage „an der bisher global nicht gestoppten Aids-Epidemie sowie an der Unterdrückung, Ausbeutung und Stigmatisierung von Millionen Menschen“.

Diese mutigen und klar formulierten Aussagen aus den Reihen der Laizisten in der SPD stießen, wie zu erwarten, auf wütende Reaktionen bei den Papst-Anhängern im Bundestag. Die Freien Bürger für demokratische Werte unterstützen das Anliegen der Laizisten und haben deshalb an folgende Papst-Befürwortern Briefe geschrieben:

Brief an Wolfgang Bosbach (CDU)
Brief an Kerstin Griese (SPD, lutherische Synodalin)
Brief an Volker Kauder (CDU-Fraktionschef)
Brief an Thomas Rachel (CDU, Vorsitzender des Ev. Arbeitskreises)
Brief an Johannes Singhammer (CSU)
Brief an Erika Steinbach (CDU)
Brief Dorothee Bär und Philipp Mißfelder(Junge Union)
Brief Alexander Dobrindt (CSU)
Brief Norbert Lammert (CDU)
Brief Julia Klöckner (CDU)
Brief Bischof Müller: "Recht auf Dummheit"